Die Anfänge:
Am 10. Oktober 1921 wurde die Fa. Karl Zuther, Mühlen- und Speicherbau von Müller- und Mühlenbaumeister Karl Zuther in Meseritz gegründet.
Das Unternehmen mit eigenem Werkstattbetrieb und etwa 10-15 Mitarbeitern befaßte sich mit der Modernisierung und Neueinrichtung von Klein- und Mittelmühlen
Nach Kriegsende begann Karl Zuther von Flensburg-Mürwik aus, gemeinsam mit seinen Söhnen Alfred und Hans Zuther sowie einer Kiste organisiertem Werkzeug, Reparaturen in Kleinmühlen durchzuführen.
Das Geschäft entwickelte sich langsam; es wurden Räumlichkeiten angemietet und Maschinen angeschafft und mit der Aufstockung der Mitarbeiter auch wieder Müllereimaschinen wie z.B. Grieß- und Dunstputzmaschinen, Sichter und Mehl-Mischmaschinen hergestellt.
Das Unternehmen entwickelte sich, und man suchte nach größeren Räumlichkeiten und einem besser gelegenen Betriebsstandort.
1949 zog das Unternehmen dann mit einigen Mitarbeitern und Familien in den Kreis Lüchow-Dannenberg nach Neu Tramm um und richtete eine Halle für die Fertigung und Verwaltung ein.
Mit den neuen Räumen, eingerichtet für Holzbearbeitung und Metallverarbeitung, sowie einer Walzenschleif- und Riffelmaschine zur Aufarbeitung von Müllereiwalzen war man nun in der Lage, die Produktpalette für Müllereimaschinen wesentlich zu erweitern.
Da im Laufe der 50er Jahre mehr und mehr Klein- und Mittelmühlen stillgelegt wurden, mußte man sich für einen anderen Absatzmarkt interessieren und man entschied sich für den Bereich Getreidespeicher- und Siloeinrichtungen.
Es wurden für diesen Bereich leistungsfähige Fördertechnik und Getreidereinigungsmaschinen entwickelt, sowie die erforderliche Entstaubungstechnik für die Getreide-Siloeinrichtungen. Im Zuge der neuen Technik und wachsendem Absatz wurde es erforderlich, die Metallverarbeitung zu erweitern, indem man das Sägewerk still legte und statt dessen ein neues Gebäude für die Metallverarbeitung errichtete.
In den 60er Jahren war es der Firma Zuther möglich, durch eine gute Produktpalette, technisches Know-how und Zuverlässigkeit den Absatzmarkt zu erweitern und sich eine guten Namen zu erwerben, so daß Mitte der 60er Jahre eine weitere Fertigungshalle gebaut wurde und so die Fa. Zuther ca. 50 Mitarbeiter beschäftigen konnte.
In den 70er und 80er Jahren wurde der Fertigungsbereich durch Einsatz neuer Maschinen und Erweiterung der Fertigungsräumlichkeiten modernisiert und die Produktpalette auf Sondermaschinenbau und Schüttguthandling für andere Produkte erweitert. Der technische Bereich wurde ebenfalls erweitert, so daß auch mit diesem Know-how die Lieferung schlüsselfertiger Silo- und Umschlagsanlagen für diverse Schüttgüter möglich war.
1988 wurde die Söhne des Herrn Horst Zuther, Michael und Andreas Zuther, in der Firma tätig. Damit wurde der Fortbestand des Familienunternehmens gesichert und man erweiterte nochmals die Fertigungskapazität durch Erstellung einer weiteren Fertigungshalle mit modernster Fertigungstechnik, Ausstattung der Verwaltung mit EDV, sowie computergestützte Zeichentechnik und CNC gesteuerten Maschinen, so daß man das technische Know-how, Zuverlässigkeit, Qualität und Preis-Leistungsverhältnis weiterhin optimieren konnte und die Wettbewerbsfähigkeit immer weiter ausbaute.
Heute ist ZUTHER ein Spezalist für das Schüttguthandling.
Durch einen hoch qualifiziertes Mitarbeiterteam, einer modernen Fertigung, und die Summe unserer Erfahrungen aus über 75 Jahren liefern wir heute schlüsselfertige Silo- und Umschlaganlagen für diverse Schüttgüter. Zuther-Technik bewährt sich jeden Tag in der ganzen Welt unter schwierigsten Einsatzbedingungen.

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