Verschleißauskleidungen

  • verschiedene Materialien in unterschiedlichen Dicken lieferbar
  • Einbau oft auch nachträglich möglich
  • Austausch ohne großen Aufwand durchführbar
Selbst so harte Werkstoffe wie Stahl müssen sich bei stetiger Belastung dem Verschleiß beugen. Verhindern lässt sich das nicht, aber umgehen. Anstatt den Stahl dem direkten Kontakt mit dem Förderprodukt auszusetzen, montiert man eine zusätzliche Materialschicht. Die verwendeten Materialien sind speziell auf Verschleißfestigkeit ausgelegt. So kann die Lebensspanne bis zu einer Wartung deutlich gesteigert werden. Wenn der Verschleißschutz am Ende seiner Haltbarkeit angelangt ist, muss nicht mehr das komplette Bauteil ausgetauscht werden, sondern nur der Verschleißschutz, was natürlich Kosten spart. Es hängt vom Bauteil und seiner Verwendung ab, ob eine Komplettauskleidung nötig ist oder nur die eingrenzbaren Verschleißzonen mit der Zusatzschicht ausgestattet werden.

Die Firma Zuther setzt eine ganze Palette an äußerst verschleißfesten Materialien ein. Sie reicht von High-Tech-Kunststoffen auf Polyethylen- und Polyurethan-Basis über legierte Spezialstähle bis hin zu aufgepanzerten Stählen. Die Auswahl der verwendeten Materialien ist dabei stark an das Anwendungsgebiet angepasst. Die Mehrkosten für eine Ausstattung mit einer Verschleißauskleidung werden durch die verlängerte Lebensdauer und die verminderten Folgekosten mehr als ausgeglichen.