Füllstandsmessung

  • robuste, zuverlässige Technik
  • nahezu überall einsetzbar
  • auch nachrüstbar
Viele Vorgänge in der Schüttgutförderung sind unmöglich manuell durchführbar. Dazu zählen praktisch alle Befüllungen, sei es von Transportfahrzeugen oder Silozellen. Dies liegt vor allem daran, dass man wenig bis gar keine Sicht auf die Ladeflächen oder die Lagerräume hat.
Mit der modernen technischen Ausstattung heutiger Anlagen sind solche Abläufe jedoch längst automatisiert. Möglich machen dies nicht zuletzt Meldeeinrichtungen über den Füllzustand von Lager- oder Transportbehältern. Es macht auch Sinn, neuralgische Punkte im System der Förderwege mit derartigen Meldern auszustatten, damit frühzeitig Schanzungen erkannt und die entsprechende Zufuhr abgeschaltet werden.
Probates Mittel hierfür sind die sogennanten Drehflügelmelder. Am Ende einer sich drehenden Welle sitzt eine Schaltfahne. Erreicht das Fördergut diese Schaltfahne, hindert es sie daran, sich weiter zu drehen und der Melder schlägt an. Die durchdachte Positionierung des Melder sorgt dafür, dass noch genug Raum zum Zeitpunkt der Meldungen vorhanden ist, um Restmaterial aus den vorgeschalteten Förderern aufzunehmen.