Filteranlage

Die saubere Lösung

  • Düsenfilter mit automatischer Druckluft-Abreinigung
  • automatisch arbeitende, programmierbare Steuerung
  • Staubemission nach dem 4. Bundes-Immissionsschutzgesetz
  • kostengünstige Rohrleitungen
Die gesetzlichen Vorgabe für den Umgang mit staubhaltiger Luft werden immer strenger. Daher wird auch die Frage nach der passenden Filteranlage immer wichtiger.

Moderne Getreideanlagen auch größerer Kapazität werden meist so geplant, dass der Großteil der Fördertechnik sich an einem Ort konzentriert. Diesen Umstand kann man sich im Rahmen der Staubentsorgung zunutze machen. Die Förderer werden bei diesem Szenario nicht durch mehrere Punktfilter entstaubt. Stattdessen wird eine Großfilteranlage installiert, die über ein Netz von Aspirationsleitungen die staubhaltige Luft aus den Förderern absaugt und abscheidet. Der abgeschiedene Staub kann dann entweder dem Fördergut zurückgeführt oder im Rahmen einer Kaff-Verladung entsorgt werden.

Da die Aspirationsluft kaum Verschleiß verursacht, kann die Rohrleitung mit sehr dünnwandigem Material ausgeführt werden, was die Kosten dafür unter normalen Umständen äußerst gering hält. So kann eine zentrale Entstaubung schon bei einer vergleichsweise kleinen Anlage zur günstigeren Alternative werden.

Der Düsenfilter lässt sich in seiner Filterfläche an die Anforderungen jeder Anlage anpassen.
Da er für den Dauerbetrieb ausgelegt ist, erfolgt die automatische Selbstreinigung der Filterschläuche parallel zum Filterbetrieb. Dabei wird ein Teil der Filterschläuche mittels Druckluft ausgeblasen, während der Rest des Filters weiterarbeitet. Die erreichte Sauberkeit der Abluft erfüllt spielend die gesetzlich erlaubten Grenzwerte.