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Zuther als Aussteller auf der Agritechnica 2015


Kunden in Europa gewinnen

Die weltgrößte Fachmesse für Landtechnik

Es war eine Premiere, die sich gelohnt hat. Erstmals hat das Unternehmen Zuther GmbH Anlagenbau Fördertechnik aus Karwitz mit einem Stand auf der Agritechnica, der weltgrößten Messe für Landmaschinentechnik in Hannover, für seine individuellen Produkte und Ingenieursleistungen geworben. Angesichts der über 100 neuen Kundenkontakte, die während der Messe zustande kamen, ist MarketingleiterAlexander Popko hoch zufrieden mit dem Messeverlauf. Zeitweise hatten die neun Zuther-Mitarbeiter alle Hände voll zu tun, um die Fragen der fachkundigen Messebesucher auf demüber 100m2Quadratmeter großen Stand konkret zu beantworten und neue Aufträge schrittweise anzubahnen. Besonders große war das Interesse der Messebesucher an den Getreidereinigungsmaschinen und dem Getreidemanagement, für das die Karwitzer Zuther-Fachleute besonderes Knowhow entwickelt haben.

„Wir sind aktuell sehr recht gut ausgelastet. Aber wir wollen uns positive Perspektiven für die Zukunft erarbeiten“, unterstreicht Popko. So sei vor etwa eineinhalb Jahren der Plan gereift, eine Unternehmenspräsentation auf der Agritechnica zu realisieren. Dafür wurde ein Imagefilm gedreht, spezielles Informationsmaterial erarbeitet und ein Messestand kreiert. 

Für die Zuther-Geschäftsleitung und Alexander Popko ist das Geld gut angelegt. Denn: Während das Unternehmen Zuther in Deutschland sich in den Bereichen Reinigungsmaschinen für Getreide und Fördertechnik bereits einen Namen gemacht hat, galt es nun europaweit den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu verbreiten. „Das ist gelungen. Wir haben Kontakte nach Osteuropa geknüpft, nach Russland und in die Ukraine – also in die Kornkammern – sowie auch nach Polen“, schildert der Marketing-Chef. Auch Delegationen aus Indien und Ätiopien legten am Zuther-Messestand einen Stopp ein, um sich über die individuelle Getreidetechnik informieren zu lassen.

Nach der Messe heißt es für die Verkaufsabteilung bei Zuther nun, die Kundenum- und anfragen genau auszuwerten und in konkrete Kontakte, Angebote und später natürlich Aufträge weiter zu entwickeln. Ob der gewonnene Bekanntheitsgrad sich in neuen Aufträgen widerspiegelt, das wird erst in ein paar Monaten greifbar sein.


Quelle: EJZ

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